Wie seine Signale im Test abschneiden
Dieser Rechner liest keine Gedanken und sagt dir nicht, was er fühlt. Er wertet nur aus, was du tatsächlich sehen kannst: acht Aussagen dazu, wie oft er zuerst schreibt, sich kleine Dinge merkt oder Gründe findet, dir nahe zu sein. Du antwortest mit dem, was du beobachtet hast, die Seite rechnet, und du bekommst einen Wert von 0 bis 100. Diese Zahl ist ein Gesprächsanlass – kein Urteil.
So wird dein Ergebnis berechnet
Dieser Rechner verwandelt deine Antworten in eine Zahl von 100, und die ganze Formel steht hier. Es gibt acht Aussagen, jede wird so bewertet: nie = 0, selten = 1, oft = 2, immer = 3. Drei der acht Aussagen sind mit Gewicht 2 markiert, die übrigen fünf mit Gewicht 1.
Deine Rohsumme ist die Summe aus Gewicht × Punkten für jede Antwort. Das Maximum der Rohsumme beträgt 33: fünf Fragen mit Gewicht 1 und je 3 Punkten ergeben 15, drei Fragen mit Gewicht 2 und je 3 Punkten ergeben 18. Das Endergebnis ist auf eine ganze Zahl gerundet: 100 × Rohsumme / 33, angezeigt als N/100 und nicht als Prozentwert.
Weil die Rundung jede Rohsumme auf ein Ergebnis im Abstand von etwa drei Punkten abbildet, sind nur 34 verschiedene Werte möglich, mit Lücken von ungefähr drei Punkten. Keine Rohsumme ergibt genau 50, daher erscheint dieser Wert nie. Die Reihenfolge der Antworten ändert nichts.
Die Gewichtung ist eine vom Autor festgelegte Heuristik, keine validierte psychologische Skala. Wenn eine Frage unbeantwortet bleibt, nennt der Rechner die fehlenden Fragen und berechnet nichts. In der Aufschlüsselung steht bei jeder Frage, wie viele Punkte sie beigetragen hat.
Das Ergebnis ist deterministisch: Dieselben Antworten ergeben immer dieselbe Zahl. Nichts wird gespeichert oder übertragen.